6-3, 7-6, 7-5
Q. How much did the windy conditions affect your game?
TOMMY ROBREDO: Well, it didn't seem, but there was a lot of wind inside the court. It was tough because last match I played in indoors. It affect pretty much to my serve. I think I didn't have a lot of percentage on the first serve in the beginning. That's why I had to start serving a lot more kicks. Then Roger was a lot -- he had a lot easier to return my serve and play the point from the baseline, no?
But, well, anyway, I don't know if it was better for me to have the win or better for him. We never know.
Q. What was the difference between the two of you? There were three tight sets.
TOMMY ROBREDO: I think if you play against a guy like Roger and you broke him five times, you don't win a set to him, it's because something you are doing wrong on yourself. I think Roger is a guy, he always put a lot of pressure. Sometimes I was making a few mistakes I shouldn't. Obviously sometimes he's so good and then he does his job pretty good, no?
I don't know. I'm leaving with the feeling that maybe I could steal one set. I had chances, and I couldn't take them.
Q. You came in with such good form. Is there a mental pressure on you when you face up to a guy like Roger? Are you intimidated by him?
TOMMY ROBREDO: Intimidated, no. It's a person. Is not an animal. You get into the court knowing that you have to do your game pretty good to beat him because obviously he's better than you, better than everyone, no?
Maybe in some points if he just put the ball inside, you have a lot of pressure. But anyway, it's a guy that he always put the ball whenever he needs to. Every time he goes to the net he wins the volley if you didn't pass him. So difficult to pass him. I don't know. Playing on these courts, he's so good. Then if you have a small chance, you should get it. If not, then you're out.
I don't know. The first set I lost 6 3. I broke him twice. He broke me three times. On the second, as well, I get to the tiebreak. I don't know, I had the feeling I could do even more. But obviously he was doing great shot always in the important points. It's the way it is.
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F: Wie sehr haben die windigen Bedingungen Ihr Spiel beeinflusst?
Tommy Robredo: Auch wenn es nicht so schien, aber auf dem Platz war eine Menge Wind. Es war schwer, denn das letzte Match, das ich bestritten habe, war in der Halle. Es hat meinen Aufschlag doch ziemlich beeinflusst. Ich glaube, ich hatte anfangs keine gute Quote bei meinem ersten Aufschlag, daher habe ich angefangen, mehr Kickaufschläge zu servieren. Dann war Roger viel – er hatte es viel einfacher, meinen Aufschlag zu returnieren und die Punkte von der Grundlinie aus zu erspielen.
Aber, wie dem auch sei, ich weiß nicht, ob es für mich besser gewesen wäre, zu gewinnen oder für ihn. Wir werden es nie erfahren.
F: Was hat den Unterschied zwischen Ihnen beiden ausgemacht? Es waren drei enge Sätze.
Tommy Robredo: Ich denke, wenn man gegen einen Mann wie Roger Federer spielt, und man ihn viermal breakt und dennoch keinen Satz gegen ihn gewinnt, ist es, weil man selber irgendwas falsch macht. Ich denke, Roger ist ein Spieler, der immer viel Druck macht. Manchmal habe ich Fehler gemacht, die ich nicht hätte machen sollen. Offensichtlich ist er sehr gut und macht auch seinen Job sehr gut, nicht wahr?
Ich weiß nicht. Ich gehe hier mit dem Gefühl, dass ich vielleicht einen Satz hätte gewinnen können. Ich hatte Chancen, aber ich habe sie nicht genutzt.
F: Sie kamen mit einer sehr guten Form hierher. Lastet ein mentaler Druck auf Ihnen, wenn Sie einem Mann wie Roger Federer gegenüber stehen? Sind Sie von ihm eingeschüchtert?
Tommy Robredo: Eingeschüchtert, nein. Er ist nur ein Mensch, kein Tier. Man kommt auf den Court und weiß, man muss ein sehr gutes Spiel machen, um ihn zu schlagen, denn er ist besser als man selbst, besser als jeder andere.
Bei manchen Punkten hat er vielleicht einfach den Ball so hinein gespielt, dass man unter Druck gerät. Aber wie dem auch sei, er ist ein Spieler, der den Ball immer genau dorthin spielt, wo er ihn braucht. Jedes Mal, wenn er ans Netz geht, gewinnt er den Volley, wenn man ihn nicht passiert. Und es ist schwer, ihn zu passieren. Ich weiß es nicht. Auf diesen Courts ist er eben sehr gut. Und wenn man eine kleine Chance hat, sollte man sie nutzen, sonst ist man raus.
Ich weiß nicht. Ich habe den ersten Satz 3-6 verloren. Ich habe ihm zweimal den Aufschlag abgenommen, er mir dreimal. Im zweiten Satz auch, ich habe den Tiebreak erreicht. Ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, ich hätte mehr erreichen können. Aber offensichtlich hat er in den entscheidenden Momenten immer einen großartigen Punkt gemacht. So ist es nun mal.
(yahoo)

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